Philippinen 02/2008

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Reisebericht Philippinenurlaub 2008



Ausgangspunkt unserer dreiwöchigen Tauchreise auf die Philippinen war der Frankfurter Airport, am 16. Februar diesen Jahres.

Endlich auf den Philippinen angekommen, hatten wir mit den bürokratischen Hürden des Einreiseformulars und den überschwänglichen Geldwechslern zu kämpfen, denn jeder war der Meinung, er hätte den absolut besten Kurs für uns.

Als wir dann alle die tropische Luft in unseren Lungen spürten, hatten wir es nach ca. 34 Stunden endlich geschafft.
URLAUB, SONNE, STRAND und MEER.

Wir waren im ersten Hotel, Pura Vida angekommen. Das Motto der nächsten Tage hieß tauchen, tauchen und nochmals tauchen. Wir sahen Cadel Fische, Seepferdchen und unzählige Schnecken und weitere Meeresbewohner.

Um aber keine Schwimmhäute zwischen den Fingern zubekommen, haben wir am letzten Tag auf Negroß eine Mopedausfahrt unternommen, um Land und Leute näher kennen zulernen.
Auf unserer Tour haben wir zwei beeindruckende Naturhighlights gesehen. Zum einen den Casaro Fall, der sich aus über 70 Meter Höhe in die Tiefe stürzt und zum anderen, einen riesigen Bergsee.

Die zweite Woche weilten wir auf der Insel Cabilao im Cabilao Beach Club. Das CBC war klein, gemütlich und idyllisch.
Ein absolutes Taucherlebnis waren die winzigen Seepferdchen, diverse Schnecken, Mandarinfische und vor allem die riesige Schildkröte bei unseren Tauchgängen.

Wir reisten dann weiter nach Malapascua, eine winzige Insel die nördlich von Cebu Island liegt. Bei der Autofahrt nach Maya, einer kleinen Hafenstadt, sahen wir jede Menge Kuriositäten auf der Straße. Verkehrsschilder sind überflüssig, denn wie schon bei unserer Mopedtour auf Negroß, hatte der Verkehrsteilnehmer mit der lautesten Hupe Vorfahrt.

Malapascua ist bekannt für seine Fuchshaie. Wir hatten nur dreimal das Glück einen Hai dieser Art zusehen, dafür entschädigten uns die Nachttauchgänge mit ihrer Vielfalt.
Absolutes Highlight waren der Blauringoktopus und die Harlekinkrabben die wir gefunden hatten.

Leider vergeht die Zeit viel zu schnell und am letzten Tag mussten wir schweren Herzens aufbrechen und uns auf den Weg zum Airport machen. Nach gut 38 Stunden erreichten wir alle wieder unser zu Hause, geschafft aber glücklich und den Kopf voller Erinnerungen an den Tauchurlaub.